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Aufhorchen: Musik und der multikulturelle Verbraucher

1 Minute gelesen | August 2014

Musik kennt in Amerika keine Grenzen. Sie ist der große Gleichmacher zwischen Verbrauchern unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Sprachen, Rassen, Einkommens, Geschlechts und geografischer Herkunft. Die Menschen stellen oft fest, dass Musik ein Spiegel und eine Brücke zu einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft ist. Madonna hatte Recht, als sie sang, dass "Musik die Menschen zusammenbringt", aber diese klangliche und menschliche Konvergenz ist zunehmend multikulturell in einer Weise, dass sich Musikfans aller Rassen und Ethnien in den USA und im Ausland auf der Party willkommen fühlen.

Afroamerikanische, asiatisch-amerikanische und hispanische Verbraucher sind die Vorhut der Musiktrends in den USA. Sie treiben die Entwicklung des Musikgeschmacks voran und übernehmen bereitwillig neue Wege des Musikkonsums. Da diese Gruppe multikultureller Verbraucher weiterhin neue Wege des Geschmacks und der Akzeptanz beschreitet, sind Unternehmen, die an der Zukunft der Musik interessiert sind, gut beraten, diese wachsende Bevölkerungsgruppe ganz oben auf ihrer Engagementliste zu haben.

Wer ist der multikulturelle Verbraucher?

Der multikulturelle Verbraucher ist zunehmend der amerikanische Verbraucher. Seit 1990 ist der Anteil der US-Bevölkerung, der sich als afroamerikanisch, asiatisch-amerikanisch oder hispanisch identifiziert, von 24 Prozent auf 37 Prozent gestiegen. Und nach den aktuellen Prognosen der US-Volkszählung werden diese Gruppen bis 2043 die Mehrheit der US-Bevölkerung ausmachen. Betrachtet man jedoch nur die Verbraucher unter 18 Jahren, so erwarten die Prognosen der US-Volkszählung aus dem Jahr 2012, dass der Wendepunkt der Minderheitenmehrheit in nur vier Jahren erreicht sein wird.

Weitere Informationen über multikulturelle Musikhörer finden Sie in den entsprechenden Berichten:

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