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Der Total Audience Report: Q3 2015

1 Minute gelesen | Dezember 2015

In unseren jüngsten Untersuchungen zur TV-, Radio- und Digitalnutzung haben wir uns mit der Verwendung vergleichbarer Messgrößen befasst und die Nutzungsmuster über den Tag hinweg analysiert. In diesem Bericht bauen wir auf beidem auf, indem wir vergleichbare Metriken und Nutzungsmuster verwenden, um die Auswirkungen des Einkommens auf den Gerätebesitz und die Mediennutzung zu analysieren.

Der Anteil der Nutzung, der auf die einzelnen Medienplattformen entfällt, erklärt sich zum Teil durch den Besitz neuer Geräte und Dienste und zum Teil durch die Art und Weise, wie Erwachsene mit unterschiedlichem Einkommen diese Geräte und Dienste nutzen. Es überrascht nicht, dass Haushalte mit höherem Einkommen mehr verschiedene Arten von Mediengeräten besitzen und mehr Dienste abonnieren. Besonders deutlich wird dies bei neueren Geräten und Diensten wie Smart-TVs, Multimedia-Geräten, Tablets und SVOD.

Monatlicher Zeitaufwand nach Haushaltseinkommen

Das interessanteste Ergebnis auf der Nutzungsseite ist, dass Nutzer in Haushalten mit niedrigem Einkommen mehr Zeit mit jedem Gerät verbringen, das sie benutzen, als Haushalte mit hohem Einkommen. Dies gilt nicht nur für herkömmliche Geräte, sondern auch für neuere Geräte.  

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