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Der Bericht über vergleichbare Metriken: Q1 2016

1 Minute gelesen | Juli 2016

Der Hauptzweck dieses Berichts besteht darin, sich mit drei grundlegenden Konzepten zu befassen, die für alle Kategorien der Medienmessung gleichermaßen gelten: wie viele, wie oft und wie lange.

Ab diesem Quartal gibt es einige wichtige Erweiterungen und Aktualisierungen des Berichts. Vor allem haben wir den Berichtszeitraum auf die vollen 13 Wochen erweitert, die sowohl Q1 2015 als auch Q1 2016 ausmachen. Dies erfüllt zwei wichtige Funktionen. Erstens erhalten wir so einen umfassenden Überblick über die Nutzung im gesamten Quartal, anstatt nur eine Momentaufnahme von 5-6 Wochen zu betrachten. Zweitens haben wir nun die Möglichkeit, die Kennzahlen direkt mit dem Total Audience Report von Nielsen zu vergleichen und abzugleichen, so dass die beiden Berichte gleichzeitig verwendet werden können, um ein besseres Verständnis des Marktes zu erhalten.

Einige der Berechnungen für Fernsehen und TV-verbundene Geräte wurden ebenfalls aktualisiert. Die Bruttominuten werden weiterhin die Sehdauer der Besucher einschließen, so dass die Minuten/Erwachsene (Bevölkerung) unverändert bleiben. Die Berechnungen für Minuten/Tag (Nutzer) und Minuten/Erwachsener (Nutzer) beinhalten jedoch nicht die Sehdauer der Besucher, da wir nicht berücksichtigen können, wie sich dies auf die Häufigkeit (Nutzungstage/Woche) auswirkt.

Die im März 2016 vorgenommenen Panel-Verbesserungen haben sich auch auf die Berichterstattung für Smartphones und Tablets ausgewirkt. Eine alte Anrechnungsregel auf iOS-Geräten, die die Nutzung auf 30 Minuten begrenzte, wurde entfernt. Wenn ein Panelist eine App nutzt oder eine Website länger als 30 Minuten am Stück besucht, wird nun die gesamte Zeit für die Sitzung angerechnet. Diese Regel wird in den kommenden Monaten auch für Android-Geräte eingeführt. Die Aufhebung der 30-Minuten-Obergrenze führte zu einem gewissen Anstieg des Zeitaufwands, der jedoch größtenteils auf den Zuwachs an Nutzern und das organische Wachstum der App- und Webnutzung zurückzuführen ist und nicht auf die Änderung der Regel.

Durchschnittliche Zusammensetzung des Publikums

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