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Keine zweite Geige: Kleine und mittlere Märkte sind lebendige Radio-Marktplätze

2 Minuten lesen | August 2015

Es ist kein Geheimnis, dass die Reichweite des Radios beispiellos ist. Laut dem jüngsten Audio Today Report für das zweite Quartal 2015 schalteten 245 Millionen Amerikaner ab 12 Jahren in einer durchschnittlichen Woche in mehr als 250 Märkten das Radio ein. Doch während die größeren Märkte oft die Schlagzeilen beherrschen, sind kleine und mittlere Märkte immer noch ein gangbarer und lebendiger Weg, um die Verbraucher zu erreichen.

Laut einer Sonderausgabe der Audio Today Report-Reihe, die sich auf kleine und mittlere Märkte konzentriert, nutzen 65 Millionen Amerikaner (12+) jede Woche das Radio in Amerikas kleinen und mittleren Städten. Das ist mehr als ein Viertel aller landesweit erreichten Hörer in diesen Märkten!

Der Bericht stellt auch fest, dass die Mehrheit der Verbraucher in diesen Märkten Radio hören und auch viel Zeit damit verbringen. Mehr als 86 % der Verbraucher schalten während der Woche ein und verbringen mehr als 15 Stunden ihrer Medienzeit mit dem Radio.

Wer sind also die Hörer in den 215 lokalen Märkten, die in diesem Bericht behandelt werden?

In kleinen und mittleren Märkten sind die Radiohörer gleichmäßig nach Geschlecht aufgeteilt. Radio erreicht auch alle Generationen - 86,8 % der Boomer (50-74 Jahre), 86,5 % der Millennials (12-34 Jahre) und 89,9 % der Gen X (35-49 Jahre) werden in diesen Märkten jede Woche vom Radio erreicht.

Unter den multikulturellen Hörern schalten 88,4 % aller Hispanics in diesen kleinen und mittleren Märkten das Radio ein und verbringen jede Woche über 16 Stunden damit. Berufstätige hispanische Erwachsene verbringen mehr als 18 Stunden mit dem Radio - der größte Zeitaufwand aller vollzeitbeschäftigten Altersgruppen oder Demografien. Darüber hinaus werden über 87 % der afroamerikanischen Verbraucher in diesen Märkten wöchentlich durch das Radio erreicht - sie hören 17,5 Stunden lang zu.

"Die Macht des Radios in kleinen und mittleren Märkten sollte nicht übersehen werden", sagt Jon Miller, Vice President, Research, Nielsen. "Ein Großteil der Radionutzung in diesen Märkten stammt von berufstätigen Verbrauchern, die nicht zu Hause sind und einen Schritt näher am Kaufort stehen. Das ist eine solide Grundlage, auf der sowohl Programmmacher als auch Vermarkter aufbauen können."

Diese Märkte sind zwar kleiner als die der Großstädte, aber die Chancen, die sie für Agenturen und Vermarkter bieten, sind es nicht. 

Weitere Informationen über die aktuelle Situation des Radios in kleinen und mittleren Märkten finden Sie in unserem Audio Today Report Q2 2015. Wenn Sie mehr über die Wirkung lokaler Radiowerbung erfahren möchten, lesen Sie unsere Fallstudie zu American Family Insurance.